Adam Ambarzumjan | ||
Adam Ambarzumjan ist ohne Zweifel ein Meister seines Instruments" (Süddeutsche Zeitung). Als Solist und Kammermusiker ist er Preisträger zahlreicher internationaler Musikwettbewerbe. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2023 wurde er mit einem Sonderpreis ausgezeichnet und wurde Stipendiat des Deutschen Musikrats. Seit 2020 ist er Solo-Klarinettist der Württembergischen Philharmonie Reutlingen und gastiert in dieser Position auch in namhaften Rundfunk-, Theater- und Sinfonieorchestern in Deutschland. Sein Studium absolvierte er bei Prof. Norbert Kaiser an der HMDK Stuttgart und erhielt weitere Impulse in Meisterkursen u. a. bei Hans-Dietrich Klaus, Martin Spangenberg, Johannes Peitz, Thomas Lindhorst und Thorsten Johanns. Er war Akademist bei den Stuttgarter Philharmonikern und Stipendiat des Deutschlandstipendiums. Zudem wurde er durch die Begabtenförderung des Bayerischen Musikrats, die Oscar-und-Vera-Ritter-Stiftung, die Yehudi Menuhin Stiftung Stuttgart, den PE-Förderkreis Mannheim, die Neue Liszt Stiftung und andere Institutionen gefördert. Abseits der Bühne engagiert sich Adam Ambarzumjan in verschiedenen Kulturvereinen und setzt sich z. B. als Vorstandsmitglied des Tonkünstlerverbands Baden-Württemberg für den Erhalt sowie die Förderung künstlerischer Aktivitäten ein. Besonders am Herzen liegt ihm die Nachwuchsförderung, unter anderem durch Schulbesuche im Rahmen von „Rhapsody in School“.
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Joachim Schönball | ||
Joachim Schönball (*1993) erhielt bereits mit 6 Jahren ersten Musikunterricht an der Geige und hatte während seiner Schulzeit zusätzlich Gesangs- und Klavierunterricht. An der HMDK Stuttgart studierte er zunächst Schulmusik und Orchesterleitung und war in der Spielzeit 2019/2020 Chorassistent an der Staatsoper Stuttgart. Von 2021 bis 2024 studierte er ebenfalls an der HMDK Stuttgart Kirchenmusik bei Prof. Deutsch im Hauptfach Orgel-Literatur und bei Tobias Wittmann in Improvisation. Wichtige Anregungen erhielt er außerdem bei Peter Planyavsky und Heinrich Walther. Seit September 2021 ist er in Böblingen als Kirchenmusiker tätig. Zu seinen vielseitigen musikalischen Tätigkeiten gehören neben der Kirchenmusik auch Dirigieren, Komponieren und Arrangieren. So dirigiert er seit 2019 das Symphonische Orchester Ostfildern und leitete als künstlerischer Leiter der Opera Laiblin in Pfullingen Opernproduktionen von Weberns „Freischütz“, Strauss‘ „Fledermaus“ und Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt".
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Orgel und Klarinette
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Kay Johannsen | ||
Kay Johannsen studierte in Freiburg sowie in Boston/MA als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes sowie der Bruno Walter Memorial Foundation, New York. Seit 1994 ist er Stiftskantor und -organist in Stuttgart und leitet die Stunde der Kirchenmusik. Seit 2021 unterrichtet er außerdem als Dozent für Orgel an der Hochschule Luzern - Musik, seit September 24 als Professor. 2023 hat er im PhD-Programm Artistic Research der Hochschule Luzern - Musik und der Musikhochschule Freiburg eine Dissertation zum Thema Programmatische Orgelimprovisation begonnen. Er gewann den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 1988 (Orgel) sowie mit der von ihm gegründeten Stuttgarter Kantorei 1. und 2. Preise beim Deutschen Chorwettbewerb (Kiel 2006, Weimar 2014, Freiburg 2018). Seit vielen Jahren ist er Juror beim Deutschen Musikwettbewerb. Rund 30 Orgel- und Ensemble-CDs mit Werken von Bach, Mendelssohn, Brahms, Franck, Reger, Widor und Vierne sind bei Carus, hänssler classic, Animato und ars musici erschienen, Kompositionen bei Carus, Schott, Strube, Helbling und Norsk. Seine CDs Sunrise und Rejoice (Carus 2017, 2018) enthalten ausschließlich eigene Kompositionen für Orgel, Orgel und Orchester sowie für Chor a cappella bzw. mit verschiedenen Instrumenten. Seine jüngsten Orgelkompositionen sind Light Scenes (2024), Flying Rhythms, Adoration, Colours in Motion, Shanghai Skyscrapers, Sunrise, Song of Hope und The Great Wall, außerdem das Concerto for organ, strings and percussion und Entre nous für Orgel und Marimba. Für große Besetzungen schrieb er zahlreiche Werke wie das Schlagzeugkonzert, die Orgeloper Nachtbus oder 2017/18 das Oratorium Credo in Deum, das 2019 beim Label Animato erschienen ist. Orgelkonzerte und Gastdirigate führen Kay Johannsen seit vielen Jahren in alle Welt, etwa in große Konzertsäle in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Zürich, St. Petersburg, Samara, Jekaterinburg, Moskau, Beijing, Shanghai, Qingdao, Seoul, Tokio und viele mehr, außerdem in unzählige Kathedralen und Dome wie jene in Köln, München, Hamburg, Berlin, Dresden, Leipzig, Erfurt, Freiburg, Luzern, Bern, Zürich, Genf, Lausanne, Paris, Strasbourg, Moskau, Kiew, Boston/MA, Mexiko City, Havanna oder Nairobi. Zu seinen großen Projekten 2025 gehört die Fortsetzung des Zyklus' |: Mendelssohn :| der Stiftsmusik mit einem Orgelkonzert, einem Motetten- sowie einem Psalmen-Konzert mit dem solistenensemble stimmkunst und der Aufführung des Lobgesangs mit der Stuttgarter Kantorei. Außerdem dirigiert Kay Johannsen Verdis Requiem im traditionellen Karfreitagskonzert in der Stuttgarter Stiftskirche. Er wird bei zahlreichen Orgelkonzerten im In- und Ausland zu hören sein, spielt das Orgelkonzert von Poulenc mit den Stuttgarter Philharmonikern und ist im September bei den Impulstagen für Kirchenmusik an der Hochschule Luzern als Pädagoge zum Thema Orgelmusik von J.S. Bach zu erleben. Auf dem YouTube-Kanal Kay Johannsen, der menr als 7200 Abonnenten verzeichnet, sind über 550 Videos mit Orgel- und Ensemblemusik sowie eigenen Improvisationen und Kompositionen zu sehen.
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Joachim Schönball | ||
Joachim Schönball (*1993) erhielt bereits mit 6 Jahren ersten Musikunterricht an der Geige und hatte während seiner Schulzeit zusätzlich Gesangs- und Klavierunterricht. An der HMDK Stuttgart studierte er zunächst Schulmusik und Orchesterleitung und war in der Spielzeit 2019/2020 Chorassistent an der Staatsoper Stuttgart. Von 2021 bis 2024 studierte er ebenfalls an der HMDK Stuttgart Kirchenmusik bei Prof. Deutsch im Hauptfach Orgel-Literatur und bei Tobias Wittmann in Improvisation. Wichtige Anregungen erhielt er außerdem bei Peter Planyavsky und Heinrich Walther. Seit September 2021 ist er in Böblingen als Kirchenmusiker tätig. Zu seinen vielseitigen musikalischen Tätigkeiten gehören neben der Kirchenmusik auch Dirigieren, Komponieren und Arrangieren. So dirigiert er seit 2019 das Symphonische Orchester Ostfildern und leitete als künstlerischer Leiter der Opera Laiblin in Pfullingen Opernproduktionen von Weberns „Freischütz“, Strauss‘ „Fledermaus“ und Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt".
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"Qualentina Quasselqualle" Kinder- und Familienkonzert
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Hyelin Lee | ||
Hyelin Lee wurde in Seoul, Südkorea geboren. Sie ist eine mehrfach ausgezeichnete Organistin mit feinem Gespür für das Instrument. Ihre solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit führte sie außerhalb von Korea und Deutschland auch nach Frankreich, Italien, Luxembourg, Slowakei, Tschechien und in die Niederlande. Sie gewann den 1. und 2. Preis bei Wettbewerben in Korea, sowie den 2. Preis beim Hermann-Schroeder-Preis in Trier und den 3. Preis beim Daniel-Herz-Wettbewerb in Brixen. Sie veröffentlichte zusammen mit weiteren Organisten ihre erste CD bei hänssler classic mit Orgelwerken von Christian Fink an der historischen Weigle-Orgel der Stadtkirche Stuttgart-Gaisburg. 2025 wird eine CD des Kammerchores figure humaine unter der Leitung von Prof. Denis Rouger bei SWR Kultur und Coviello Classics erscheinen, in der sie begleitend und solistisch mit Werken des zeitgenössischen französischen Komponisten Philippe Mazé zu hören sein wird. Im Anschluss an dieses Projekt widmete Philippe Mazé ihr ein neues Orgelwerk. Ihre erste Solo-CD mit französisch-symphonischen Orgelwerken sowie Transkriptionen von Klavierwerken Gabriel Faurés wird in diesem Jahr beim Label Aeolus erscheinen. Hyelin Lee schloss ihr Bachelorstudium an der EWHA Frauenuniversität im Hauptfach Orgel bei Prof. Hee-Sung Kim. Anschließend studierte sie im Master- sowie darauf folgend im Konzertexamen bei Prof. Helmut Deutsch und Fachdidaktik-Orgel an der Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Sie erhielt mehrere Stipendien und wurde mehrere Jahre als Tutorin für Orgelliteraturspiel an der HMDK Stuttgart nominiert. Seit 2020 ist sie als Organistin in der Evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart-Untertürkheim und seit Mai 2025 am Ulmer Münster als Assistenzorganistin tätig.
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Joachim Schönball | ||
Joachim Schönball (*1993) erhielt bereits mit 6 Jahren ersten Musikunterricht an der Geige und hatte während seiner Schulzeit zusätzlich Gesangs- und Klavierunterricht. An der HMDK Stuttgart studierte er zunächst Schulmusik und Orchesterleitung und war in der Spielzeit 2019/2020 Chorassistent an der Staatsoper Stuttgart. Von 2021 bis 2024 studierte er ebenfalls an der HMDK Stuttgart Kirchenmusik bei Prof. Deutsch im Hauptfach Orgel-Literatur und bei Tobias Wittmann in Improvisation. Wichtige Anregungen erhielt er außerdem bei Peter Planyavsky und Heinrich Walther. Seit September 2021 ist er in Böblingen als Kirchenmusiker tätig. Zu seinen vielseitigen musikalischen Tätigkeiten gehören neben der Kirchenmusik auch Dirigieren, Komponieren und Arrangieren. So dirigiert er seit 2019 das Symphonische Orchester Ostfildern und leitete als künstlerischer Leiter der Opera Laiblin in Pfullingen Opernproduktionen von Weberns „Freischütz“, Strauss‘ „Fledermaus“ und Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt".
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Orgel und Violine
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Joachim Schönball | ||
Joachim Schönball (*1993) erhielt bereits mit 6 Jahren ersten Musikunterricht an der Geige und hatte während seiner Schulzeit zusätzlich Gesangs- und Klavierunterricht. An der HMDK Stuttgart studierte er zunächst Schulmusik und Orchesterleitung und war in der Spielzeit 2019/2020 Chorassistent an der Staatsoper Stuttgart. Von 2021 bis 2024 studierte er ebenfalls an der HMDK Stuttgart Kirchenmusik bei Prof. Deutsch im Hauptfach Orgel-Literatur und bei Tobias Wittmann in Improvisation. Wichtige Anregungen erhielt er außerdem bei Peter Planyavsky und Heinrich Walther. Seit September 2021 ist er in Böblingen als Kirchenmusiker tätig. Zu seinen vielseitigen musikalischen Tätigkeiten gehören neben der Kirchenmusik auch Dirigieren, Komponieren und Arrangieren. So dirigiert er seit 2019 das Symphonische Orchester Ostfildern und leitete als künstlerischer Leiter der Opera Laiblin in Pfullingen Opernproduktionen von Weberns „Freischütz“, Strauss‘ „Fledermaus“ und Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt".
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Veranstalter: Orgelförderverein Böblingen e.V.
mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Böblingen
Verantwortlich: Hubertus Kless und Andreas Schweizer
Veranstaltungsorte:
St. Maria, Böblingen, Berliner Straße 14
St. Bonifatius, Böblingen, Bonifatiusplatz
Eintrittspreise je Konzert: 9 € / ermäßigt 7 € - Abonnement: für 4 Konzerte: 32 € / ermäßigt 25 €
Programmänderungen bleiben vorbehalten